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Calvary Chapel Missions e.V. // Alte Eisenstrasse 6 // 57080 Siegen // info@projekt-mendok.org

Montag, 28. März 2011

Die Hälfte des Teams...

Mendoks Schule in Lupra
...ist gerade gesundheitlich sehr angeschlagen, die andere Hälfte steckt bis zum Hals in Arbeit. Natürlich relativiert sich dieser Satz, wenn man bedenkt, dass sich das Team aus zwei Personen zusammen setzt :-) Trotzdem sind wir dankbar für jedes Gebet.
Bis wir neue Bilder posten können, hier noch mal Mendoks Schule in Lupra, über 3.000 Meter hoch. Wir freuen uns schon sehr darauf, unsere Freunde dort besuchen zu können. Nur noch 12 Tage...

Donnerstag, 24. März 2011

Ritter Sport und Reisefieber

In 15 Tagen geht es los... und so langsam heißt es auch überlegen, was mitgenommen werden muss, welche Reisedaten noch bestätigt werden müssen, was noch erledigt. Zum Beispiel Zahnpasta kaufen. Da wir mit leichtem Gepäck reisen, haben wir den Leuten vom Forum Wiedenest angeboten, kleinere Päckchen mitzunehmen. Eine der jungen Frauen, die in einem Kinderheim in Nepal arbeitet, möchte gerne, dass wir ihr 40 Tafeln Ritter Sport mitbringen, als Abschiedsgeschenk für die Kinder. Etwas echt Deutsches eben. Tja, und da Ritter Sport eine schwäbische Firma ist, haben wir dort einfach nachgefragt und bekommen die 40 Tafeln geschenkt.
Betet bitte um Gesundheit für uns - in der Schule, in der ich arbeite, sind viele aus dem Kollegium krank und heute hat's mich auch erwischt. Es sollte schon beim Reisefieber bleiben... :-)

Für detailliertere Infos leiten wir gerne den Rundbrief weiter. Dazu einfach eine Mail an dameria@projekt-mendok.org

Mittwoch, 2. März 2011

Unsere Reiseroute

nach Nepal führt uns über Oman - bis jetzt sind wir von den Nachrichten über diesen kleinen Wüstenstaat am arabischen Meer noch nicht beunruhigt. In der Hauptstadt Muscat, die sowohl auf der Hin- und auf der Rückreise unser Zwischenstopp sein wird, gibt es bislang noch keine Demonstrationen. Aber diese unmittelbare Betroffenheit mit dem, was in der arabischen Welt gerade geschieht, hat mich nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Beten gebracht. Gestern meinte eine Freundin, dass die Länder, in denen das Volk gerade aufsteht gegen Unterdrückung und für Demokratie, in dem "10-40-Fenster" liegen.
Grafik: Word for the World Radio, April 2006
Mit diesem Begriff werden Länder zusammengefasst (ohne Nordamerika), die mit dem Evagelium weitestgehend unerreicht sind und in denen die wenigen Christen meistens unter Verfolgung leiden."10-40-Fenster" deshalb, weil diese Länder zwischen dem 10. und dem 40. nördlichen Breitengrad liegen. Etwa 97 % aller unerreichter Volksgruppen und 82 % der Ärmsten, der Hauptteil aller Muslime, Hindus und Buddhisten leben hier (Quelle: Velberter Mission e.V.). Nicht nur Oman, auch Nepal liegt im 10-40-Fenster. Für mich eine ganz neue Herausforderung, für die Menschen und die Christen dort zu beten!

Freitag, 25. Februar 2011

Reisefieber

In 42 Tagen geht's los... und die Reisevorbereitungen werden immer detaillierter. Inzwischen haben wir die Inlandflüge gebucht. In Pokhara lebt eine christliche Familie, die ein kleines Hotel und ein Reisebüro betreibt. Der Besitzer, Phil, ist sowohl ein Freund von einer Familie unserer Gemeinde als auch von Herbert vom Forum Wiedenest. Phil regelt die Reiseangelegenheiten für uns vor Ort; bei ihm werden wir auch wohnen, wenn wir in Pokhara sind. Herbert wird vor uns in Nepal sein und noch mal Kontakt zu Mendoks Familie aufnehmen, um die Daten, an denen wir kommen, ganz sicher zu übermitteln.
"Richtige" Neuigkeiten wird es dann hier ab April zu lesen geben. Was nicht heißt, dass wir aufhören, hier regelmäßig zu informieren, reinschauen lohnt sich in jedem Fall!

Freitag, 4. Februar 2011

Stand der Dinge

Nach dem "Kassensturz" gestern haben wir festgestellt, dass wir mit den Projekt-Finanzen im Plus sind. Das heißt wir haben mehr Geld als den Betrag, den wir für alle anfallenden Kosten und Ausgaben veranschlagt haben. Wenn das keine gute Nachricht ist!
Trotzdem kommt immer wieder die Frage: "Kann ich noch was spenden?" Was dann natürlich die Frage nach sich zieht: was machen wir mit dem Geld, das wir nach April übrig haben? Die Antwort: wir werden es in jedem Fall für die Menschen in Mustang verwenden. Sei es durch einen neuen Einsatz, eine weitere Hilfsaktion oder was immer Gott uns aufs Herz legt.

Wir sind jedenfalls total überwältigt und dankbar und sehr, sehr gespannt, was Gott noch tun wird! Und benennen diesen Blog demnächst um in "Abenteuer Projekt Mendok" :-)
Im Moment laufen die Reisevorbereitungen auf Hochtouren - Übernachtungsmöglichkeiten und Inlandflüge buchen - und wir sind dankbar für jedes Gebet (siehe rechts im Blog).

Sonntag, 30. Januar 2011

Vielen Dank -

- an alle Kuchenbäckerinnen und -bäcker, Kuchenkäufer und -käuferinnen und alle, die uns sonst heute tatkräftig unterstützt haben! Zusammen mit einer Sammlung für das Projekt von über 300 Euro haben wir bei der "Kuchen-gegen-Spende"-Aktion heute mehr als 1.000 Euro für das Projekt eingenommen. Ich bin wirklich überwältigt - überwältigt von dem, was Gott tut, und überwältigt davon, wie ihr euch hinter uns stellt. Danke.

Montag, 24. Januar 2011

Es wird konkret!

Heute haben wir Flüge reserviert für den 08.-22. April. Und dabei ein kleines Wunder erlebt. April ist Hauptsaison und die Flüge dadurch teurer und mittlerweile auch schon fast ausgebucht. Wir bekommen jeweils die letzten beiden Plätze für Hin- als auch Rückflug. Und sogar günstiger, als letztes Jahr in der Nebensaison...
Nach vielem Rechnen, Telefonieren und Kramen im Reisetagebuch von letztem Jahr haben wir dann auch eine Kostenaufstellung gemacht. Ergebnis: wir benötigen alles zusammen 4.500 Euro. Damit sind sämtliche Flug- und Reisekosten, Verpflegung, Unterkunft und alle möglichen Gebühren für alle Beteiligten abgedeckt.
Da wir mittlerweile schon 3.100 Euro haben, fehlen uns noch 1.400 Euro bis April.

Vor der ganzen Planerei heute haben wir erst mal gebetet. Und dann einmal mehr erfahren, wie Gott eine Tür nach der anderen auftut (s. die Flüge). Zu wissen, dass Er jeden Schritt vorbereitet hat, ist nicht nur sehr beruhigend, sondern gibt auch eine große Sicherheit.
Und übrigens liebe ich es, wenn viele Menschen (mit Ihm) zusammen Dinge wie Projekt Mendok möglich werden lassen!