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Calvary Chapel Missions e.V. // Alte Eisenstrasse 6 // 57080 Siegen // info@projekt-mendok.org
letzte Reise 01.-14. April 2012

Donnerstag, 19. April 2012

Zurück im deutschen Alltag

Während einer Reise den Blog aktuell zu halten ist aufgrund der Energieversorgung und der PCs, die genutzt werden könn(t)en ein sehr schwieriges Unterfangen. Aber deshalb gibt es ja anschließende Reiseberichte!
An dieser Stelle eine herzliche Einladung für Sonntag, 13. Mai, in die Calvary Chapel in Siegen. Von 14 bis ca. 15:30 Uhr berichtet Dameria von der letzten Reise. Neben Fotos, Geschichten und Eindrücken und dem, was Gott getan hat, gibt es einen kleinen Missions-Basar mit Filz-Schmuck und Fossilien.
Erste Bilder und Kurz-Eindrücke auf der Facebookseite facebook.com/projektmendok

Dienstag, 27. März 2012

Die Reiseroute

Planen kann man viel in Nepal - aber bisher hat meistens auch alles so ungefähr geklappt. Geplant ist folgende Reiseroute:
Start in Frankfurt am So, 01. April, Ankunft in Kathmandu am Mo, 02. April. Auf dem Flughafen werde ich kurz unsere Freunde der Sangala Church treffen und dann direkt mit einem Inlandflug weiter nach Pokhara. Dort habe ich einen Tag, um noch einmal alle Termine zu bestätigen, bevor es am Mi, 04. April hoch in die Berge geht. Eingeplant sind der Besuch in Lupra School, in Muktinath bei unseren Freunden und natürlich die Reisevorbereitungen mit Mendok und Kunsang und ihren Familien. Das ist der Schwachpunkt in der Kommunikationskette -wir hoffen einfach, dass alle die notwendigen Infos erhalten haben. In Pokhara ist ja dann noch ein bisschen Zeit, alles zu klären.
Zurück nach Pokhara und Kathmandu geht es dann um den 08. April, in Kathmandu im Krankenhaus müssen wir spätestens am Mi, 10. April sein. Dort ist dann noch etwas Zeit für Mendok und die Freunde der Sangala Church, bevor es am Fr, 13. April spät abends wieder zurück nach Frankfurt geht.
Wer gerne den - geplanten - Rundbrief möchte (man weiß nie, wie die Stromversorgung klappt): info@projekt-mendok.org

Montag, 5. März 2012

Die nächste Nepal-Reise...


...rückt immer näher: heute in vier Wochen bin ich schon auf dem Weg von Kathmandu nach Pokhara.
Heute Morgen habe ich mit dem Krankenhaus in Sankhu telefoniert und mir den Termin für Mendok bestätigen lassen. Auch für Kunsang steht eigentlich alles für die Zahnbehandlung. Jetzt muss nur noch sichergestellt werden, dass die Betreffenden auch die nötigen Infos bekommen. Das ist jedes Mal wieder ein eigenes kleines Abenteuer. Aber es kribbelt mir schon gewaltig in den Füßen... :-)
Dameria für Projekt Mendok

Montag, 16. Januar 2012

Nepal in Münster

Wie jetzt?!
Das hätte ich auch nicht gedacht, dass ich ein Stück Nepal finde, wenn ich zum ersten Mal in meinem Leben in Münster bin. Im Herbst hatten wir einen jungen Tibeter in Pokhara kennen gelernt, der gerne die Bibelschule in Siegen besuchen möchte. Dabei stellte sich heraus, das sein Vater in Münster lebt und arbeitet. Den wir dann auch letzten Sonntag besucht haben. Er hat sich so gefreut, dass er irgendwann mitten im Gespräch sagte, uns hier zu haben sei so, wie ein Stück Familie da zu haben. Und das bei unserem ersten Treffen! Es hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig Beziehung und Freundschaft in Nepal ist. Das ist, neben der Vermittlung von medizinischer Hilfe, eines unserer Ziele für die Reise im April.

Dienstag, 20. Dezember 2011

Little is Much

Den Fünftklässlern hatte ich versprochen, dass ich ihnen Fotos von Nepal zeigen würde, wenn sie bis dahin gut mitarbeiten und wir den Stoff entsprechend durch bekommen würden. Sie waren einfach Zucker in den letzten Wochen, und heute war es so weit: Geschichten und Bilder von Frau Ehring in Nepal. Peter* fragte immer nach der Geschichte, die ich beim Nachsitzen-Beaufsichtigen erzählt hatte (am Ende wollten sie alle ihre Hausaufgaben vergessen, um zum Nachsitzen zu müssen...).
Neben den ganzen Abenteuerbildern und -geschichten war es mir auch wichtig, den Kids zu erklären, warum wir das alles machen. Dass Gott jeden einzelnen Menschen so sehr liebt, dass Er alles tut, um diesem einen Menschen Seine Liebe zu zeigen. Und dass ich deshalb immer spare und versuche, so oft es geht, nach Nepal zu fliegen, um den Menschen diese Liebe weiter zu geben.
Als die Stunde zu Ende war, stand Miriam* auf. Sie ist eine ganz kleine, zierliche, bei der man sich nicht immer sicher ist, ob sie alles mitkriegt. Aber heute hatte sie super aufgepasst und viel nachgefragt. Da stand sie vor mir, sah mich mit großen Augen hinter dicken Brillengläsern an und streckte mir ihre Hand entgegen.
"Hast du was für mich?" fragte ich sie und sie nickte und drückte mir das, was in ihrer Hand war, in die meine. "Oh", sagte ich, "ist das für Nepal?" Und Miriam nickte nur. Am liebsten hätte ich sie umarmt, aber so was mag sie nicht gerne. Könnt ihr euch vorstellen, dass dieses Mädel alles Kleingeld, was sie mit in der Schule hatte, mir gegeben hat für die Menschen in Nepal?! Mich hat das völlilg umgehauen. Die 3x 50 Cent liegen in meiner Nepal-Box und ich kann mir nicht helfen, ich muss schon den ganzen Tag an die 5 Brote und 2 Fische denken... es reichte für alle, und es blieb sogar noch was übrig.
Gott segne die kleine Miriam!


*Name geändert

Montag, 19. Dezember 2011

Gesegnete Weihnachten

wünschen wir allen unseren treuen Unterstützerinnen und Unterstützern!
Ein Rundbrief mit neuen Informationen ist in Arbeit, wer den noch nicht bekommt kann ihn gerne anfordern unter info@projekt-mendok.org
Im Moment planen wir für April 2012 - Mendok benötigt eine abschließende OP und Kunsang, ein Mädchen, das ebenfalls in Lupra in die Schule geht, eine umfassende Zahnbehandlung. Im neuen Outfit wird euch der Blog auf dem laufenden halten.