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Calvary Chapel Missions e.V. // Alte Eisenstrasse 6 // 57080 Siegen // info@projekt-mendok.org

Mittwoch, 9. November 2011

Weitere OP steht morgen an

Morgen, Donnerstag, 10.11., wird Mendok noch einmal an der Nase operiert. Danach beginnt die Heimreise nach Mustang.
Im April muss sie dann noch mal eine abschließende OP erhalten. Gerne dürft ihr uns dabei wieder unterstützen!

Montag, 7. November 2011

Eine Reisernte lang...

Wir waren nur eine Reisernte lang weg.
Dieser Satz war in meinem Kopf, als wir auf dem Weg von Kathmandu nach Pokhara an den Reisfeldern vorbei fuhren, auf denen gebündelte Garben standen. Jetzt sind wir in einem sonnigen Deutschland, in dem das Grün vor der Abreise den goldenen Farben des Herbstes gewichen ist.
Da der Arbeitsalltag uns schon wieder hat, dauert die Aktualisierung des Blogs leider noch ein paar Tage. Danke für eure Geduld! Wer schon mehr wissen möchte, kann gerne den Rundbrief anfordern.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Gott ist immer noch größer

Auch, wenn ich zwischendurch schon mal am Zweifeln war – es ist einfach unglaublich viel sehr verdichtet Arbeit noch zu erledigen für die meisten aus dem Team vor unserem Abflug – nach und nach bestätigt es sich, wie richtig es ist, nächsten Freitag nach Nepal zu fliegen.

1. Unser Freund Phil: er ist mittlerweile in Katmandu im Krankenhaus, seine Frau Manju begleitet ihn. Er schreibt, er sei sehr schwach und hätte einen dramatischen Gewichtsverlust erlitten. Als ich das letzte Mal von ihm hörte, hatte er die Ergebnisse der Ärzte noch nicht vorliegen. Bitte, betet weiter für ihn!
2. Familie Schmieg: von ihnen habe ich noch nicht berichtet, ich kenne sie auch nicht persönlich. Sie waren mit dem Forum Wiedenest in Nepal, um in einem sehr abgelegenen Bergdorf unter den Sherpas dort zu arbeiten. Im April haben wir erfahren, dass ihr kleiner Sohn ständig krank ist. Jetzt mussten sie Hals über Kopf zurück, da der Sohn eine ernsthafte Erkrankung hat. Die meisten ihrer Sachen sind noch in Nepal; sie suchen auch nach jemandem, der die Arbeit dort unter den Sherpas übernimmt.
3. Im Moment haben wir keinen Kontakt nach Mustang und müssen wahrscheinlich alles bei unserer Ankunft in Katmandu erledigen und regeln. Durch Phils Krankheit wird das sehr abenteuerlich mit unseren Tickets und Genehmigungen.

So sehr angegriffen scheint alles, was mit diesem Land zu tun hat!
Jeden Morgen, wenn ich auf den Parkplatz bei meiner Schule fahre, sehe ich das Plakat an der Fensterfront: „Gott ist immer noch größer“. Eigentlich geht es weiter mit „…als der Krebs“; Gott hat einen Kollegen auf wunderbare Art geheilt und seine Schülerinnen und Schüler haben dieses Plakat geschrieben und in ihrem Klassenzimmer im ersten Stock außen an die Fenster gehangen.  Den zweiten Teil hat der Regen weggewaschen. Für mich ist das ein Bild, dass ich alles dort einsetzen darf, was mir Not macht, was im Weg steht, was schwierig zu sein scheint. GOTT IST IMMER NOCH GRÖSSER!

Sonntag, 9. Oktober 2011

Gebetsanliegen für diese Woche

Bitte, betet mit uns für unseren Freund Phil, dem es gesundheitlich gar nicht gut geht. Sein Arzt konnte nicht herausfinden, was ihm fehlt, und Phil muss zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus nach Katmandu.
Wer den Rundbrief mit ausführlicheren Informationen möchte, kann uns gerne eine Email schicken.

Dienstag, 20. September 2011

Nicht mehr ganz ein Monat -

- und wir sitzen im Flieger nach Doha, von wo aus es dann weiter nach Katmandu geht.



Im Moment laufen die Reisevorbereitungen auf Hochtouren. Genehmigungen müssen beantragt, Tickets und Übernachtungen im Inland gebucht werden. Unser Freund in Pokhara wird in den nächsten Tagen Kontakt mit Mendoks Eltern aufnehmen und sie auf die zweite OP vorbereiten. Das Wetter ist ziemlich schlecht, der Monsun ist noch nicht wirklich zu Ende, und die Verbindung nach Jomsom klappt nicht immer. Bitte, betet auch für unseren Freund, es geht ihm gesundheitlich nicht gut.
Wer den neuen Rundbrief oder überhaupt unseren Rundbrief mit ausführlicheren Infos bekommen möchte, kann uns gerne eine Anfrage schicken.
Wir merken immer wieder, wie Gott kleine, feine Fäden spannt in dieser Nepal-Reise. Wir sind sehr gespannt auf das, was Er tun wird!
Bitte, betet auch für unsere amerikanischen Freunde, momentan ist es nicht sicher, ob sie uns nach Nepal begleiten werden.
Und für diejenigen, die in Siegen und Umgebung leben: am Sonntag, 09. Oktober werden wir in der Calvary Chapel Siegen ausgesandt. Wir werden auch einen kleinen Infostand machen, wo ihr genauere Infos und spezifische Gebetsanliegen bekommt.

Montag, 8. August 2011

Es geht los...

Letzte Woche haben wir die Tickets für den Einsatz im Herbst gebucht. Mit einem kleinen Team von 5 Leuten werden wir der Einladung unserer Freunde folgen und zwei Wochen in Nepal verbringen. Hauptsächlich in Lupra an Mendoks Schule, aber auch im Shushma Koirala Krankenhaus in Sankhu.
Wir hoffen, dass unser Team noch durch Freunde aus den USA verstärkt werden kann.
Ansonsten gehen jetzt die Vorbereitungen los: OP-Termin für Mendok festlegen, die Reisen im Inland planen und buchen, nach Unterkünften suchen... wir freuen uns über alle Unterstützung!

Dienstag, 2. August 2011

Danyabat!

Das heißt in Nepali "Dankeschön" - Dankeschön an alle, die am Sonntag bei unserer Aktion in der CC Siegen Kuchen gespendet oder gekauft haben. Das war eine totale Ermutigung für unser kleines Team. Ihr habt uns an einem Sonntag fast einen kompletten Flug gesponsert :-) Diese Woche buchen wir die Flüge; wir sind mal wieder etwas spät und bekommen mal wieder die letzten, aber alles passt. 5 Flüge noch buchbar, 5 Leute, die mitfliegen.
Was jetzt ansteht: Kontakt zu Interplast wegen eines zweiten OP-Termins für Mendok, die konkrete Reiseplanung und Vorbereitung auf die Zeit in Mendoks Schule.
Wir freuen uns auch weiter über finanzielle Unterstützung. Die Flüge sind im Herbst teurer, da es eine der beiden Hauptreisezeiten für Nepal ist. Zudem ist die Wirtschaftskrise etwas zeitverzögert in Nepal angekommen. Gepaart mit politischen Querelen sind die Benzinpreise stark gestiegen, was auch das Reisen im Land verteuert hat.
Aber: wenn Gott eine Tür geöffnet hat, kann nichts und niemand sie wieder schließen.