Freundschaft - Hilfe - Unterstützung: was mit der medizinischen Hilfe für ein einzelnes Mädchen begann, hat sich ausgeweitet auf verschiedene Einsatzbereiche. Projekt Mendok besteht zur Zeit aus dem regelmäßigen Besuch einer Bergschule (Lupra), dem Aufbau und der Vertiefung von Freundschaften und der Vermittlung von medizinischer und anderer Hilfe. Haupt-Einsatzgebiet ist Lower Mustang im Kali Gandaki Tal, eine Himalaya-Region zwischen Anapurna- und Dhaulagiri-Massiv.
English version click here
Calvary Chapel Missions e.V. // Alte Eisenstrasse 6 // 57080 Siegen // info@projekt-mendok.org
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Montag, 4. Juni 2012
Herzenskind
Kunsang ist eine kleine, etwas schüchterne 10jährige, die aus Muktinath stammt. Sie besucht die Schule in Lupra. Ihre Mutter, die sich alleine um Kunsang kümmert, ist dort in der Küche beschäftigt.
Als kleines Kind wurde Kunsang am Herzen operiert. Eigentlich bräuchte Kunsang alle 3, mindestens 6 Monate eine Kontroll-Untersuchung. Sämtliche Unterlagen und Informationen darüber sind noch in dem Krankenhaus in Kathmandu, in dem die OP statt fand. Das macht es schwierig, aussagekräftige Ergebnisse bei der Kontrolluntersuchung festzustellen. Außerdem scheitert diese auch an Geld und Zeit für die Reise nach Pokhara, der nächst größten Stadt mit entsprechendem Krankenhaus, und an den Kosten für die Untersuchung. Die aus unserer Sicht sehr gering, für Nepali jedoch sehr teuer sind. Eine erste Untersuchung konnten wir ihr im April ermöglichen. Ergebnis war, dass Kunsang in einer Höhe lebt, die für ihre gesundheitliche Konstitution nicht gut ist.
Momentan sind wir dabei, Hilfsmöglichkeiten für Kunsang auszuloten. Wer mehr wissen möchte: info@projekt-mendok.or
Als kleines Kind wurde Kunsang am Herzen operiert. Eigentlich bräuchte Kunsang alle 3, mindestens 6 Monate eine Kontroll-Untersuchung. Sämtliche Unterlagen und Informationen darüber sind noch in dem Krankenhaus in Kathmandu, in dem die OP statt fand. Das macht es schwierig, aussagekräftige Ergebnisse bei der Kontrolluntersuchung festzustellen. Außerdem scheitert diese auch an Geld und Zeit für die Reise nach Pokhara, der nächst größten Stadt mit entsprechendem Krankenhaus, und an den Kosten für die Untersuchung. Die aus unserer Sicht sehr gering, für Nepali jedoch sehr teuer sind. Eine erste Untersuchung konnten wir ihr im April ermöglichen. Ergebnis war, dass Kunsang in einer Höhe lebt, die für ihre gesundheitliche Konstitution nicht gut ist.
Momentan sind wir dabei, Hilfsmöglichkeiten für Kunsang auszuloten. Wer mehr wissen möchte: info@projekt-mendok.or
Donnerstag, 19. April 2012
Zurück im deutschen Alltag
Während einer Reise den Blog aktuell zu halten ist aufgrund der Energieversorgung und der PCs, die genutzt werden könn(t)en ein sehr schwieriges Unterfangen. Aber deshalb gibt es ja anschließende Reiseberichte!
An dieser Stelle eine herzliche Einladung für Sonntag, 13. Mai, in die Calvary Chapel in Siegen. Von 14 bis ca. 15:30 Uhr berichtet Dameria von der letzten Reise. Neben Fotos, Geschichten und Eindrücken und dem, was Gott getan hat, gibt es einen kleinen Missions-Basar mit Filz-Schmuck und Fossilien.
Erste Bilder und Kurz-Eindrücke auf der Facebookseite facebook.com/projektmendok
An dieser Stelle eine herzliche Einladung für Sonntag, 13. Mai, in die Calvary Chapel in Siegen. Von 14 bis ca. 15:30 Uhr berichtet Dameria von der letzten Reise. Neben Fotos, Geschichten und Eindrücken und dem, was Gott getan hat, gibt es einen kleinen Missions-Basar mit Filz-Schmuck und Fossilien.
Erste Bilder und Kurz-Eindrücke auf der Facebookseite facebook.com/projektmendok
Dienstag, 27. März 2012
Die Reiseroute
Planen kann man viel in Nepal - aber bisher hat meistens auch alles so ungefähr geklappt. Geplant ist folgende Reiseroute:
Start in Frankfurt am So, 01. April, Ankunft in Kathmandu am Mo, 02. April. Auf dem Flughafen werde ich kurz unsere Freunde der Sangala Church treffen und dann direkt mit einem Inlandflug weiter nach Pokhara. Dort habe ich einen Tag, um noch einmal alle Termine zu bestätigen, bevor es am Mi, 04. April hoch in die Berge geht. Eingeplant sind der Besuch in Lupra School, in Muktinath bei unseren Freunden und natürlich die Reisevorbereitungen mit Mendok und Kunsang und ihren Familien. Das ist der Schwachpunkt in der Kommunikationskette -wir hoffen einfach, dass alle die notwendigen Infos erhalten haben. In Pokhara ist ja dann noch ein bisschen Zeit, alles zu klären.
Zurück nach Pokhara und Kathmandu geht es dann um den 08. April, in Kathmandu im Krankenhaus müssen wir spätestens am Mi, 10. April sein. Dort ist dann noch etwas Zeit für Mendok und die Freunde der Sangala Church, bevor es am Fr, 13. April spät abends wieder zurück nach Frankfurt geht.
Wer gerne den - geplanten - Rundbrief möchte (man weiß nie, wie die Stromversorgung klappt): info@projekt-mendok.org
Start in Frankfurt am So, 01. April, Ankunft in Kathmandu am Mo, 02. April. Auf dem Flughafen werde ich kurz unsere Freunde der Sangala Church treffen und dann direkt mit einem Inlandflug weiter nach Pokhara. Dort habe ich einen Tag, um noch einmal alle Termine zu bestätigen, bevor es am Mi, 04. April hoch in die Berge geht. Eingeplant sind der Besuch in Lupra School, in Muktinath bei unseren Freunden und natürlich die Reisevorbereitungen mit Mendok und Kunsang und ihren Familien. Das ist der Schwachpunkt in der Kommunikationskette -wir hoffen einfach, dass alle die notwendigen Infos erhalten haben. In Pokhara ist ja dann noch ein bisschen Zeit, alles zu klären.
Zurück nach Pokhara und Kathmandu geht es dann um den 08. April, in Kathmandu im Krankenhaus müssen wir spätestens am Mi, 10. April sein. Dort ist dann noch etwas Zeit für Mendok und die Freunde der Sangala Church, bevor es am Fr, 13. April spät abends wieder zurück nach Frankfurt geht.
Wer gerne den - geplanten - Rundbrief möchte (man weiß nie, wie die Stromversorgung klappt): info@projekt-mendok.org
Montag, 5. März 2012
Die nächste Nepal-Reise...
...rückt immer näher: heute in vier Wochen bin ich schon auf dem Weg von Kathmandu nach Pokhara.
Heute Morgen habe ich mit dem Krankenhaus in Sankhu telefoniert und mir den Termin für Mendok bestätigen lassen. Auch für Kunsang steht eigentlich alles für die Zahnbehandlung. Jetzt muss nur noch sichergestellt werden, dass die Betreffenden auch die nötigen Infos bekommen. Das ist jedes Mal wieder ein eigenes kleines Abenteuer. Aber es kribbelt mir schon gewaltig in den Füßen... :-)
Dameria für Projekt Mendok
Mittwoch, 22. Februar 2012
Montag, 16. Januar 2012
Nepal in Münster
Wie jetzt?!
Das hätte ich auch nicht gedacht, dass ich ein Stück Nepal finde, wenn ich zum ersten Mal in meinem Leben in Münster bin. Im Herbst hatten wir einen jungen Tibeter in Pokhara kennen gelernt, der gerne die Bibelschule in Siegen besuchen möchte. Dabei stellte sich heraus, das sein Vater in Münster lebt und arbeitet. Den wir dann auch letzten Sonntag besucht haben. Er hat sich so gefreut, dass er irgendwann mitten im Gespräch sagte, uns hier zu haben sei so, wie ein Stück Familie da zu haben. Und das bei unserem ersten Treffen! Es hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig Beziehung und Freundschaft in Nepal ist. Das ist, neben der Vermittlung von medizinischer Hilfe, eines unserer Ziele für die Reise im April.
Das hätte ich auch nicht gedacht, dass ich ein Stück Nepal finde, wenn ich zum ersten Mal in meinem Leben in Münster bin. Im Herbst hatten wir einen jungen Tibeter in Pokhara kennen gelernt, der gerne die Bibelschule in Siegen besuchen möchte. Dabei stellte sich heraus, das sein Vater in Münster lebt und arbeitet. Den wir dann auch letzten Sonntag besucht haben. Er hat sich so gefreut, dass er irgendwann mitten im Gespräch sagte, uns hier zu haben sei so, wie ein Stück Familie da zu haben. Und das bei unserem ersten Treffen! Es hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig Beziehung und Freundschaft in Nepal ist. Das ist, neben der Vermittlung von medizinischer Hilfe, eines unserer Ziele für die Reise im April.
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